Buch: Kopfarbeit in guten Händen

Kopfarbeit in guten Händen ist ein Fachbuch für Craniocervicale Syndrome (CCS). Es ist aus der langjährigen Erfahrung und dem qualifizierten Wissen der drei Autorinnen, Heike Kubat, Elke Schulze und Ima Feurer, zu CCS entstanden. So erwartet den Leser ein umfassendes Standardwerk zur Untersuchung und Behandlung von Beschwerden in den Regionen Kopf und Halswirbelsäule wie Kopfschmerzen oder Nackenbeschwerden. Weiterhin gehören zu den craniocervicalen Beschwerdebildern beispielsweise Migräne, Kieferbeschwerden, Schwindel oder Zustände nach Schleudertrauma oder Kopfverletzungen. Das Buch erscheint im Hogrefe-Verlag.

 

Evidenzbasiertes Fachbuch für Craniocervicale Syndrome

 

Ziel von Kopfarbeit in guten Händen ist eine evidenzbasierte Vorgehensweise in der Untersuchung und Behandlung nach einem speziell entwickelten Konzept, dem CCS-Konzept®. Zudem profitiert der Patient von einer individuell auf ihn zugeschnittenen Therapie. Sowohl Training, Edukation, Entspannung als auch passive Behandlungsmodalitäten finden bei CCS Anwendung. 

 

Die Autorinnen führen in Kopfarbeit in guten Händen durch einen therapeutischen Prozess, der auf Kenntnis und Verständnis von Krankheitsbildern und craniocervicalen Dysfunktionen aufbaut. Daran schließen sich Anamnese, Inspektion, Funktionstests und weiterführende Untersuchungsmethoden bis hin zur Planung und Durchführung der Therapie an. Zahlreiche Anmerkungen, Fallbeispiele, Anamnese- und Befundbögen sowie Grafiken und Fotos veranschaulichen diesen therapeutischen Prozess.

 

Testbatterie: Grundlage des CCS-Therapeuten

 

So vielfältig die Beschwerdebilder bei CCS sind, so umfassend spiegelt sich das in den notwendigen Tests in der Untersuchung wider. Deshalb haben die Autorinnen eine Testbatterie entwickelt, die der CCS-Therapeut zur Differenzierung einsetzt. Sie ist die Grundlage einer erfolgreichen Therapie und ein Herzstück von Kopfarbeit in guten Händen.  In ihr findet der Untersucher sowohl Tests des Bewegungsapparates, der Nerven, der Augen, des Gleichgewichtssystems sowie des Sensomotorischen Systems.

 

Zielgruppe: Interdisziplinäres CCS-Team

 

Menschen mit CCS benötigen eine interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen aus dem Gesundheitswesen. Deshalb richtet sich Kopfarbeit in guten Händen an Therapeuten, Ärzte und viele andere Mitwirkende an der Untersuchung und Behandlung von CCS. Zum CCS-Team gehören beispielsweise Physiotherapeuten, Hausärzte, Neurologen, Psychologen, Heilpraktiker, Zahnärzte, Pflegeberufe, Psychiater, Orthoptisten, Ergotherapeuten, Chiropraktiker, Hals-Nasen-Ohren-Ärzte, Osteopathen, Kardiologen, Kieferorthopäden, Gastroenterologen, Manualtherapeuten, Sportmediziner, Logopäden, Orthopäden, Manualmediziner, Wissenschaftler, Augenärzte, Sporttherapeuten, Chirurgen, Gesundheitsmanager und viele mehr.